Wenn man sein Geschäft oder seine Marke zum ersten Mal bekannt machen möchte, ist Werbung meist das Verwirrendste überhaupt. Es gibt so viele Arten und so viele fremde Begriffe, dass man leicht dazu neigt, sofort viel Geld auszugeben. In diesem Artikel erklären wir von Grund auf den Unterschied zwischen klassischen Medien und Digital-/Social-Media-Werbung und zeigen praxisnah, in welcher Reihenfolge kleine Unternehmen mit begrenztem Budget am besten starten.
Klassische Werbung vs. digitale Werbung: Was ist der Unterschied?
Klassische Medien wie TV, Radio, Zeitungen, Flyer oder Außenwerbung sind vor allem offline ausgerichtet. Sie erreichen auf einen Schlag ein breites Publikum, aber es ist schwer genau zu messen, wer die Werbung tatsächlich gesehen hat und ob sie zu Umsatz geführt hat. Zudem sind die Einstiegskosten meist hoch.
Digitale Werbung dagegen läuft online, etwa über die Naver-Suche, Social-Media-Plattformen wie Instagram und YouTube oder Bannerwerbung. Der größte Vorteil: Man kann schon mit wenigen tausend Won pro Tag starten und Klicks sowie Conversions in Echtzeit als Zahlen verfolgen und sofort anpassen.
Warum Social-Media-Werbung für kleine Unternehmen von Vorteil ist
Bei Social Media lässt sich die Zielgruppe nach Region, Alter und Interessen eingrenzen, wodurch weniger Budget verschwendet wird. Ein Café in der Nachbarschaft könnte seine Werbung zum Beispiel nur Personen im Umkreis von 3 km, im Alter von 20 bis 30 Jahren und mit Interesse an Kaffee zeigen.
- Instagram und Facebook: stark visuell mit Fotos und Videos, ideal für Branchen mit starker optischer Wirkung
- Naver-Suchwerbung: erreicht Kunden mit hoher Kaufabsicht, die nach „Region + Branche" suchen
- YouTube: eignet sich hervorragend, um die Markengeschichte oder Nutzungsanleitungen zu zeigen
Eine einsteigerfreundliche Startreihenfolge für kleine Unternehmen
Wenn man von Anfang an mehrere Kanäle gleichzeitig bespielt, wird sowohl die Verwaltung als auch die Erfolgsanalyse schwierig. Wir empfehlen, Schritt für Schritt zu testen und dann auszubauen.
- Schritt 1: Zunächst kostenlos Profil und Beiträge füllen, um eine Grundvertrauensbasis zu schaffen
- Schritt 2: Mit einem kleinen Tagesbudget von 5.000 bis 10.000 Won Social-Media-Werbung testen und herausfinden, welcher Content gut ankommt
- Schritt 3: Auf Naver-Suchwerbung mit hoher Kaufabsicht ausweiten
- Schritt 4: Das Budget gezielt auf die Kanäle konzentrieren, die sich bereits bewährt haben
Wichtige Punkte, die man vor dem Start unbedingt prüfen sollte
Bei Werbung geht es nicht darum, „viel auszugeben", sondern darum, „zu messen und zu verbessern". Legen Sie zuerst Ihr Ziel fest (Besuche, Anfragen oder Käufe) und testen Sie dann anhand dieser Kennzahl zunächst mit kleinem Budget.
Follower- oder Aufrufzahlen in kurzer Zeit künstlich und unnatürlich aufzublähen, kann der Glaubwürdigkeit des Kontos sogar schaden. Sicherer ist es, auf Basis eines echten Kontos in natürlichem Tempo zu wachsen.
Auch wenn die Landingpage schwach ist, bringt selbst eine hohe Klickzahl keine Conversions. Bevor man die Werbung startet, sollte man daher zuerst die Zielseite überprüfen.
Wenn Sie sich bei der Vorbereitung allein überfordert fühlen
Wenn Sie nicht wissen, mit welchem Kanal und welchem Budget Sie starten sollen, kann schon Hilfe beim ersten Setup Trial-and-Error erheblich reduzieren. Informieren Sie sich beim SNS-Werbeservice von SocialUp, der auf echten Konten in natürlichem Tempo arbeitet und bei dem nicht abgeschlossene Beträge automatisch zurückerstattet werden, über den passenden Einstieg für Ihre Branche.